Hurra, mich gibt’s auch noch :)

Nach laaaanger fast einmonatlicher Pause passiert es: ein neuer Artikel in meinem Blog ;) Ich fange hier erstmal mit Anfang März an: am 1. März war Kettcar in der Stadt. Die Band verfolge ich nun schon eine ganze Weile. Ich hatte sie vorJahren mal im (damals noch) Starclub gesehen, beim vorletzten Highfield waren sie ebenfalls dabei. Am besten ist aber immer noch ein Konzert im kleineren Rahmen. Diesmal fand es im Schlachthof statt, der nicht komplett gefüllt war, Lücken zwischen den Fans waren auszumachen.

Die Band gab Lieder von allen Alben zum Besten, der Schwerpunkt lag natürlich auf der aktuellen neuen Platte “Zwischen den Runden”. Ja, und da die Platte eher in die ruhige Richtung geht, wurde oft die E-Gitarre gegen die Akustikklampfe getauscht. Das wäre vielleicht auch der einzige “Makel” an dem Konzert, die Stimmung passte sich dann auch ein wenig an diese Art der Musik an. Egal, mir sollte es recht sein, ich war sowieso nicht wirklich zum Rumzappeln, sondern zum stillen Genießen, Mitsummen, und auch manchmal Text mitsingen gekommen.

Wobei wir bei den Texten wären, da hat die neue Platte auch wieder einige Schmankerl zu bieten, gerne auch mal etwas expliziter gegen Gentrifizierung wie in “schrilles, buntes Hamburg”, neben “nach Süden” mein Lieblingslied der Platte. Nach Süden gefällt mir vom Text her ganz besonders, weil es das Gefühl voll und ganz trifft, was man hat, wenn man es geschafft hat. Eine schwere Krankheit besiegt hat. Man deswegen die ganze Welt umarmen könnte. Zurück nach Hause kommt. Ich könnte noch viel dazu schreiben, wer mich genauer kennt, weiß warum. Zu jedem Lied der neuen Platte gibt es übrigens auch einen Videoclip, wie den zu “nach Süden” zum Beispiel.

 

kettcar – Nach Süden

Watch this video on YouTube.

 

Die Clips zu den anderen Liedern findet ihr rechts unter “zwischen den Runden”. Es lohnt sich, da sind einige schöne Sachen dabei :) Ich fasse also zusammen: die neue Platte von Kettcar ist ruhige als zuletzt “Sylt” und braucht ein paar Durchläufe, dann gefällt sie (mir) aber richtig. Ja, und das Konzert war natürlich absolut super :)

 

Kettcar

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einige Minuten später …

… saß ich im Zug Richtung Königsbrück ;-)

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Olympus OM-D E-M5 vorgestellt

Heute wurde die neueste uFT-Kamera von Olympus, die OM-D E-M5 vorgestellt. Damit soll eine neue Generation uFT Kameras begründet werden, die OM-D Reihe, die rein äußerlich auf den Analogkameras der alten OM Reihe basiert. Die neue Kamera vereinigt viele Features, die schon seit geraumer Weile von den (Olympus) uFT-Fans gewünscht wurden:

  • neuer 16 MPixel Sensor
  • eingebauter 1.44 Mpixel elektr. Sucher (Premiere bei Olympus)
  • klappbares OLED Display auf der Rückseite
  • spritzwassergeschütztes Metallgehäuse mit vielen dedizierten Einstellmöglichkeiten
  • neue 5-Achsen Bildstabilisierung im Body

Für mich als Lumix G3 Besitzer wirkt das wie eine G3 auf Steroide ;-) Rein optisch macht die Kamera schonmal sehr viel her, zumindestens wenn man ein wenig auf Retrodesign steht. Wobei Olympus im Gegensatz zu anderen Herstellern ja eine alte eigene Tradition aufgreift. Die technischen Daten kann man erstmal nur so zur Kenntnis nehmen, der Sensor verspricht Bildqualität mindestens auf Lumix G3 Niveau, sehr interessant ist der neue Stabi und das spritzwassergeschützte Gehäuse. Mit dem neuen 12-50er Kitobjektiv, welches ebenso gedichtet ist, eine wohl ideale Kombination.

Ab April soll die Kamera verfügbar sein, dann wird man sich von ihren Fähigkeiten ein genaueres Bild machen können. Bis dahin kann man sich erst einmal an den vielen schönen Bildern und ersten Previews erfreuen :-)

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Linux/MacOS Stammtisch Februar 2012

Am Donnerstag, dem 16. Februar, findet die 2. Ausgabe unseres kleinen Linux/MacOS Stammtisches im Jahr 2012 statt. Beginn wie immer 19:00, als Location dient diesmal der Irish Pub namens Shamrock. Themen wie üblich breit gefächert, alles was direkt oder indirekt mit Linux oder anderen unixoiden Betriebssystemen zu tun hat auf allen möglichen Plattformen. Ihr seid also alle gerne eingeladen.

PS: Ihr könnt uns seit einiger Zeit auch auf Google Plus folgen, um über Themen oder das Treffen an sich zu diskutieren und natürlich um up-to-date zu bleiben. Neue Informationen zum Stammtisch werden natürlich trotzdem auch hier in meinem Blog und dem von ODH gepostet.

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Post aus Nordamerika…

… mit feinster 12” Plastikscheibe darin :-) Gestern ist das erste Soloalbum namens ‘Provincial’ des Weakerthans Sängers bei mir eingetroffen. Ich hatte es direkt beim Vertrieb bestellt, weil es das limitierte weiße Vinyl nur dort gab. In Deutschland wird die Platte von Grand Hotel von Cleef herausgegeben.

'Provincial' vinyl

Musiktechnisch bewegt sich das ganze eher in ruhigen Folk-Rock Gefilden, ab und zu auch mal mit elektrischer Gitarre. Parallelen zu der Hauptband von John K. Samson sind definitiv zu hören. Ich mag es sehr gern. Ob es euch auch gefällt, könnt ihr auf Soundcloud herausfinden. Da kann man sich (noch?) das komplette Album als Stream anhören.

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Chemnitzer Linux Tage 2012 – wer ist auch dabei?

Hallo,

vielen Dank für Ihre Anmeldung zum Workshop

Tic-Tac-Toe Reloaded (Hardwareworkshop)
(Samstag, 10:00 Uhr, Raum K1)

 

Am 17. und 18. März finden die Chemnitzer Linux Tage statt. Wer ist mit dabei? Ich habe mich heute schon für einen Workshop angemeldet :-) Das Vortragsprogramm findet ihr hier und da auch die Workshops. Vielleicht sieht man sich ja vor Ort?

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Kindle Touch eBook Reader

Wie Anfang des Jahres bereits berichtet, lese ich seit einiger Zeit nun also auch Literatur in elektronischer Form. Das Gerät meiner Wahl heißt Kindle Touch und wird von Amazon(.com) angeboten. Da ich nun schon einige Bücher (4 um genau zu sein) mit dem Gerät gelesen habe, möchte ich es hiermit mal den Lesern meines Blogs etwas genauer vorstellen. Zu den technischen Grundlagen eines solchen eBook Readers möchte ich keine großen Worte mehr verlieren, Informationen dazu kann man sich zB. bei Wikipedia holen.

Der Kindle Touch ist ein eBook Reader mit einem 6 Zoll großen Touchdisplay in eInk-Technik. Dabei ist die Touchfunktion nicht mit einer aufgebrachten berührungssensitiven Schicht realisiert, sondern mit Infrarotsensoren, die seitlich vom Display sitzen. Genau genommen handelt es sich also um eine Näherungsdetektion, es reicht nämlich auch, den Finger “nur” ganz nah ans Display zu bewegen, auch dann wird reagiert. Vorteil: durch die fehlende ‘Touchfolie’ gibt es keine Einschränkungen beim Kontrast, woran andere Geräte wohl kranken sollen. Das Gerät ist mit 213 Gramm leicht und liegt durch sein dünnes Gehäuse sehr gut in der Hand. Als Betriebsystem werkelt wohl ein angepasstes Linux unter der Haube, konkrete Informationen dazu habe ich aber nicht.

Das Gerät hat ganze zwei Tasten: die Reset/Power-On Taste an der unteren Seite des Gerätes und den Homebutton direkt unter dem Display. Wenn man das Gerät nun aktiviert (typischerweise lässt man es im Bildschirmschonermodus, wenn man es nicht benutzt), erscheint als Begrüßung das Hauptmenü.

Home Menü

Diese Darstellung erscheint ebenso immer, wenn der Home Button betätigt wird. Typischerweise würde man sich jetzt ein Buch auswählen und es antippen. Dann springt man zur zuletzt gelesenen Stelle in dem Buch.

Buchdarstellung in von mir favorisierter Schriftdarstellung

In der Buchdarstellung gibt es nun drei verschieden belegte Touchbereiche auf dem Display. Ein schmaler Rand links dient zum zurückblättern auf die vorherige Seite, ein großer rechter Bereich zum weiterblättern auf die nächste Seite, und ein schmaler Bereich oben aktiviert die Darstellung des Buchmenüs (wie oben dargestellt). Unten hat man dann Buttons für drei wichtige Funktionen: Schriftdarstellung ändern, an eine Stelle des Buches springen und das Syncen des Lesefortschrittes. Letztere Funktion macht zB. Sinn, wenn man ein Buch mit Kindle Anwendungen auf verschiedenen Endgeräten liest. Die Schrift lässt sich in diversen Eigenschaften einstellen, zum Beispiel Größe und Typ (Style) , aber auch Zeilenabstand (unter Spacing).

Einstellung der Schriftdarstellung im Lesemodus

Unter GoTo kann man zu verschiedenen typischen Bereichen im Buch springen, die man auch als klassischen gedruckten Büchern kennt.

Go To Menü im Lesemodus

Im oberen Teil des Menüs kann man eine Volltextsuche innerhalb des Buches durchführen, ein Menü aufrufen, und zum Kindle eBook Store gehen. Wenn man diese Funktion mit einem deutschen Amazon(.de) Account nutzt, erscheint leider nur eine Fehlermeldung.

Versuch den Kindle Store zu öffnen

Da der Kindle Touch im Moment offiziell nur über Amazon.com bezogen werden kann, hat man also mit einem deutschen Account leider keinen direkten Zugriff auf den Kindle Store. Bücher muss man also über die ganz normale Amazon Webseite kaufen, was ich für mich aber nicht als Problem sehe. Wenn man unterwegs ist und keinen Zugriff auf einen extra Rechner hat, könnte es aber ein wenig problematisch werden, falls man neuen Lesestoff benötigt. Eine Abhilfe dafür stelle ich später kurz vor.

Zunächst noch kurz die Grenzwerte der einstellbaren Schriftgrößen. Während die kleinste Schriftgröße noch praktikabel erscheint:

kleinste einstellbare Schriftgröße

erscheint der Nutzen der größten Schriftgröße eher fragwürdig.

größte einstellbare Schriftgröße

Ich glaube, wer so schlecht sieht, wird mit solch einem Gerät sowieso eher keine Freude haben ;-) Wenn man nun ‘fertig’ gelesen hat, deaktiviert man entweder das Gerät über den Power-On Button oder wechselt mit dem Home Button zurück in das Hauptmenü.

In diesem kann man auch das Menü für die Haupteinstellungen aufrufen, welches Zugriff für diverse Gerätefunktionen bietet. Da wären zB. WLAN, Registrierung des Gerätes auf einen Amazon Account und die experimentellen Features. Was sich darunter wohl verbirgt? Ganz einfach: Funktionen, die von Amazon als nettes Beiwerk bereitgestellt werden. Darunter fallen ein Webbrowser, MP3-Player und die Text-to-Speech Funktion.
Während letztere für mich keinen großen Nutzen darstellt, und mein iPod als MP3-Player dient, ist der Webbrowser doch schon eher interessant.Mittels diesen könnt man nun nämlich auch unterwegs ohne Rechner Bücher erwerben, indem man einfach damit die Amazon Seite aufruft. Man kann natürlich auch seinen Blog checken ;-)

Webbrowser

Insgesamt ist der Kindle Touch also ein nettes Paket aus sinnvoller Technik und Funktionen, die sehr gut auf den Hauptzweck des Gerätes abgestimmt sind: das Lesen von Büchern, bevorzugt natürlich bei Amazon gekauft ;-)

Damit kommen wir zum für mich einzigen Wermutstropfen: Der Kindle versteht neben PDF und anderen eher nicht für Bücher geeigneten Formaten nur das Amazon Kindle Format (AZW) und Mobipocket (MOBI). Beide werden ausschließlich von Amazon genutzt, oft auch mit DRM, Bücher von anderen Anbietern liegen (fast) immer im standardisierten EPUB-Format vor. Solche Bücher bekommt man also nicht einfach so auf das Gerät gespielt. Aber dafür gibt es natürlich eine Lösung: Mit dem freien Tool Calibre kann man alle möglichen eBook Formate (ohne DRM, ansonsten hilft vielleicht Google) ineinander umwandeln, wie z.B. auch EPUB in MOBI Dateien.

Diese kann man dann über zwei Wege auf das Gerät transportieren:

  • per mitgeliefertem Micro USB Kabel (das einzige außer dem Kindle selber)
  • per Mail an die beim Registrieren angelegte Kindle Emailadresse

Letzterer Weg steht übrigens für alle eBook Formate offen, die vom Kindle unterstützt werden, nennt sich bei Amazon ‘persönliche Dokumente’. Ich habe auf diese Weise schon einige Bücher, die ich bei Thalia gekauft habe, auf meinen Kindle bekommen. Sobald man mit dem Kindle online geht, synct er sich mit dem Amazon Kindle Account und bietet die noch nicht auf dem Gerät befindlichen Dokumente zum Download an. Perfekt :-)

Ihr merkt vielleicht, ich bin doch schon ziemlich begeistert von meinem Kindle Touch. Für mich bleibt (fast) kein Wunsch unerfüllt. Gut, UMTS (wird für 139 Dollar angeboten) wäre noch ganz nett, habe ich mir aber gespart.

Ich kann euch also einen eBook Reader, und speziell den Kindle Touch, nur weiterempfehlen. Andere Geräte habe ich noch nicht groß benutzt, den Oyo 2 von Thalia und den Sony T1 hatte ich mal kurz in der Hand. Ersterer wirkte für mich nicht wirklich reaktionsschnell, zweiterer war leider in der Thalia Filiale nicht wirklich benutzbar, weil er nicht geladen war. Ansonsten soll der Sony Reader (dessen System übrigens auf Android basiert) eine gute Alternative zum Kindle sein, wenn man diversen Quellen trauen darf.

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Megaupload, Kim Schmitz und die böse Content Mafia …

Johnny Haeusler hat einen sehr schönen Artikel über Megaupload, Kim Schmitz und die Reaktionen aus der Netzgemeinde geschrieben. Der fasst so ziemlich auch meine Meinung zu dem Thema zusammen, sehr gut auf den Punkt gebracht. Gerade einige Reaktionen aus dem Netz, zB. von Anonymous, lassen mich schon ein wenig den Kopf schütteln. Da wird nach dem Motto verfahren, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Im Falle von Kim Schmitz ein zweifelhaftes Verfahren (und nicht nur deshalb). Was meint ihr dazu?

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Linux/MacOS Stammtisch – Januarausgabe 2012

So. Ein neues Jahr. Einiges verändert sich, Manches fällt weg, Manches ist neu. Doch Etwas ist geblieben, wie ein Fels in der Brandung: unser Linux/MacOS Stammtisch ;-)

Die erste Ausgabe des neuen Jahres findet am Donnerstag, den 19. Januar um 19:00 im Max in der Neustadt statt. Es werden sich bestimmt wieder viele spannende Themen finden. Diverse (Neu-)anschaffungen technischer Art wird man vielleicht bestaunen können, zumindestens ist anzunehmen, dass sie ausgiebigst besprochen werden. Wir sind gespannt. :-)

PS: Diese Ankündigung könnt ihr auch bei Google+ und im Blog von ODH finden.

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Neues Jahr – neues Glück – neues WordPress Theme

Ich habe mal ein wenig bei WordPress gestöbert und dabei ein neues Theme für meinen Blog gefunden. Es handelt sich dabei um das ‘zwei Seiten‘ Theme. Ähnlich schlicht wie vorher, mit nur einigen wenigen Gimmicks mehr. Zum Beispiel die Buttons mit den Direktlinks zu Picasa und dergleichen oben im Header. Insgesamt wirkt das Layout meiner Meinung nach auch ein wenig frischer. Was haltet ihr davon?

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