neues Rad – neues Glück

Den Blick dürftet ihr als Leser meines Blogs bereits kennen, die Emmauskirche in Altkaditz, die direkt am Elberadweg liegt. Diesmal lehnt ein anderes Rad an der Friedhofsmauer: mein neu aufgebautes Eingangrad, welchem ich einen neuen Rahmen von Merileth spendiert habe :) Viele Teile konnte ich vom alten Rad übernehmen, einige wurden gegen neue oder bereits auf Lager liegende Teile ausgetauscht. In den knapp 3 Wochen seit Aufbau des Rades bin ich damit bereits mehr als 500km gefahren. Es fühlt sich gut an, wie wahrscheinlich jedes “neue” Rad :)

Mit dem SSP in Altkaditz

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Roggen-Weizen aus dem ‘Craft Beer Store’

Heute war ich seit geraumer Zeit mal wieder im ‘Craft Beer Store’ um ein wenig in dessen Bierspezialitäten zu schmökern. Mitgenommen habe ich Herrljunga Apfel-Cider, Pale Ale von Sierra Nevada und ein Roggen-Weizen von Störtebeker. Letzteres habe ich mir vorhin zu Gemüte geführt und für gut befunden. Prost!

stoertebeker_weizen.jpg

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lecker Weizen aus dem ‘Craft Beer Store’

Beim Besorgen von Weihnachtsgeschenken bin ich heute bei dem letztens neu eröffneten ‘Craft Beer Store’ auf der Görlitzer Straße vorbeigekommen. Das Geschäft ist wohl ein Franchise des Originals aus Hamburg.

Auf dem Rückweg musste ich dem Laden dann natürlich noch einen Besuch abstatten ;) Dort sind an die 180 ausgesuchte Biersorten erhältlich, dabei wird Wert darauf gelegt, dass es sich nicht um sogenanntes Industriebier, sondern um Erzeugnisse kleiner Brauereien handelt. Inwieweit das für alle der im Store erhältlichen Biere zutrifft kann ich nicht beurteilen, mir kam zumindestens kaum eine Biersorte bekannt vor. Ich habe mir zwei Weizenbiere eingepackt, ein Schneiders Weisse und und Hefeweizen der Gutmann Brauerei.

PC211059

Letzteres steht eben auf meinem Schreibtisch und schmeckt ziemlich lecker. Ich glaube, den Craft Beer Store werde ich noch öfters besuchen :)

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Strato Powerweb: Flask Webframework einrichten

Für ein kommendes Projekt möchte ich Flask, ein Python Webframework einsetzen. Während der (lokalen) Entwicklung kann man den eingebauten Webserver von Flask benutzen, später soll es dann aber auf dem Powerweb Account bei Strato laufen. Dort ist ja leider nix mit der Installation des Paketes über pip. Also muss man selber Hand anlegen: Man lädt sich alle benötigten Pakete herunter, die da wären:

Die Pakete auspacken und unter einem Ordner (zB. flask-test) ablegen, den man unter cgi-bin anlegt. Alle Pakete ausser itsdangerous enthalten jeweils einen Ordner, der wie das Paket selber heißt, nur dieser ist nötig. Aus dem Paket itsdangerous wird nur die Datei itsdangerous.py gebraucht, die man im Grundordner unseres Tests (flask-test) ablegt.

Dann nimmt man sich einfach das Hello World Beispiel der Flask Dokumentation heran und erstellt damit ein hello_world.py File im flask-test Ordner. Außerdem das *.cgi Script aus der Flask Dokumentation zu CGI. In diesem muss in unserem Fall yourapplication durch hello_world ersetzt werden. Zu guter Letzt legen wir noch eine .htaccess Datei in dem flask-test Ordner ab. Diese entspricht auch dem Beispiel in der CGI-Dokumentation, man sollte nur den Kommentar in der zweiten Zeile weglassen und den Namen des CGI Scripts anpassen:

RewriteEngine On
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteRule ^(.*)$ test.cgi/$1 [L]

 
Die Ordnerstruktur dürfte nun so aussehen:
flask_ordner

Wenn man das alles beherzigt, sollte nun beim Aufruf des flask-test Ordners folgende Ausgabe erscheinen:

Hello World!

 
Voilá :)

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Strato Powerweb: einfache Apache Optimierung

Um die Auslieferung einer Webseite zu optimieren, kann man dem Webserver, in unserem Fall Apache, einige nützliche Vorgaben machen. Dazu werden Einstellungen in der .htaccess Datei vorgenommen, die im Wurzelverzeichnis der Webseite liegen sollte. Wenn nicht, dann legt man sie einfach an. Das kann man auch über die Verwaltung des Webauftrittes im Kundenbereich bei Strato tun. Ich habe im Moment drei Vorgaben gemacht:

 

Komprimierung aktivieren:

mod_gzip_on Yes

Mit dem mod_gzip Modul werden die Dateien vor der Auslieferung komprimiert. Vorteil: Die Menge zu übertragender Daten sinkt teilweise beträchtlich. Sourcecode wie *.html oder *.js Dateien können sehr gut, Bilder so gut wie gar nicht komprimiert werden. Letztere sind ja oft bereits komprimiert als *.jpg oder *.png.

 

Client caching:

# turn on the module for this directory
ExpiresActive on
# set default
ExpiresDefault "access plus 24 hours"
# graphics
ExpiresByType image/png "access plus 1 week"
ExpiresByType image/jpeg "access plus 1 week"
# css may change a bit sometimes
ExpiresByType text/css "access plus 1 week"
# cache other filetypes
ExpiresByType text/javascript "access plus 1 week"
ExpiresByType application/javascript "access plus 1 week"

Mit ExpiresActive wird das mod_expires Modul aktiviert, danach wird mit ExpiresDefault ein Standardwert für alle Dateien festgelegt. Mit den ExpiresByType Zeilen wird dann für ausgewählte Dateitypen ein eigener Wert festgelegt. Dabei legt dieser immer fest, wie lange die Dateien nicht neu geladen werden müssen. Das heißt im Prinzip, wie lange sie nicht geändert werden. Mehr dazu in der Apache Dokumentation.

 

Character Set einstellen:

# set charset
AddDefaultCharset UTF-8

Das sagt dem Apache Server, dass er alle (Text-)Files in UTF-8 Codierung ausliefern soll. Dazu sollten diese dann aber auch UTF-8 codiert sein.

Zum Prüfen meiner Seite habe ich den Test von webpagetest.org benutzt. Der gibt auch noch viele weitere gute Hinweise zur Verbesserung eurer Webseite :)

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meissner-wohnen.de endlich online

Ich habe letztens die Webseite der Ferienwohnung meiner Eltern freigeschalten. Sie ist nun unter www.meissner-wohnen.de zu finden. Einige Inhalte, wie z.B. das Buchungsformular und die Ausflugstipps, fehlen noch. Ich werde diese aber zeitnah nachreichen, die Seite mit Tipps zu Ausflügen sind schon in Arbeit :)

Da dies meine erste von Grund auf selbst entworfene und geschriebene Webseite ist, wäre ich für Hinweise zu möglichen Verbesserungen dankbar. Ich habe darauf geachtet, dass alle Inhalte auch unter älteren Browsern, wie z.B. dem Internet Explorer 8, korrekt erscheinen. Falls irgendetwas nicht wie vorgesehen funktioniert, könnt ihr mir das ebenfalls gerne mitteilen.

Na dann: viel Spass beim Besuch der Webseite :)

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(Unix) Tools beim PowerWeb von Strato

Gerade eben darüber gestolpert:

Falls man mal fix Emails verschicken oder Bilder per Image Magick bearbeiten möchte auf seinem PowerWeb Webspace von Strato, kann man auf die dort installierten (Unix) Tools zurückgreifen. Unter /usr/bin liegen so einige Binaries, die nützlich sein können. Ihr loggt euch einfach per SSH auf eurem Webspace ein und könnt die Tools dann nutzen:

mail -s "hello" max@mustermann.de < hello_world.txt

Oder halt in Skripten, die ihr dort laufen lasst. Eine Zusammenfassung findet ihr auf der Webseite von Strato.

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Yo La Tengo im Festspielhaus Hellerau

Ab und an wird im Festspielhaus Hellerau auch Livemusik geboten. Am 11. November waren Yo La Tango zu Gast, das Konzert fand im großen Saal statt. Wer die Band nicht kennt: Yo La Tengo spielen sogenannten Indierock mit Noiseelementen, die in letzter Zeit jedoch immer mehr gegenüber den eher eingängigeren ruhigen Teilen zurückgedrängt werden. Sie entstammen einer ähnlichen Zeit wie Sonic Youth und machen nun schon seit fast 30 Jahren Musik. Dieses Jahr wurde ihre neueste Platte “Fade” veröffentlicht, zu deren Support die Band auf Tour war und auch in Hellerau Halt gemacht hat :)

yo_la_tengo.jpg

Das Konzert bestand aus drei Teilen: Zunächst eine ca. eine 3/4 Stunde ruhigere Titel nur mit Akustikgitarren. Nach einer Pause, die zum Konsum von Erfrischungsgetränken genutzt werden konnte, waren etwas lautere Stücke an der Reihe. Dazu wurde an elektrisch verstärkte Gitarren gewechselt. Der letzte Titel in diesem Teil wurde für ein vielleicht 10-minütiges Noisespektakel genutzt, bei dem aus Gitarre, Bass und Effektgeräten erstaunliche Geräusche gewonnen wurden. Einige Konzertbesucher um mich herum hielten sich die Ohren zu, ich hatte dank Gehörschutz von Ohropax ein breites Lächeln im Gesicht :D Nach einer weiteren Pause gab es noch eine Zugabe, ein Covertitel von Johnny Cash beschloss das Konzert dann auch sehr würdevoll. Alles in Allem: Ich war begeistert – mir hat das Konzert, die Stimmung, die Titelauswahl und auch wie die Songs vorgetragen worden, sehr gefallen. Gerne wieder :)

Hier noch eine Hörprobe, bei der sie im Studio von KEXP einige Titel live spielen:

Yo La Tengo – Full Performance (Live on KEXP)

Watch this video on YouTube.

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Raspberry Pi mit ST7565 LCD

Vor einigen Tagen fiel mir beim Aufräumen ein vor einiger Zeit bei Watterott bestelltes LCD in die Hände. Es handelt sich um ein 128×64 Pixel Display, welches eine RGB Hintergrundbeleuchtung hat. Als Displaycontroller dient ein Baustein namens ST7565, ansteuern lässt es sich seriell über eine Handvoll Leitungen. Also ideal, um es mal am Raspberry Pi zu testen :)

Eine Suche im Netz brachte zu Tage, dass sich schon einige andere Bastler erfolgreich daran versucht haben. Ein Post im Forum von raspberrypi.org diente mir nun als Startpunkt. Der Python Code lief zwar, es tat sich jedoch nichts auf dem Display. Zeit, selber Hand anzulegen ;) Einige Versuche und Tests später, unter anderem auch Messungen mit dem Oszilloskop, konnte Vollzug gemeldet werden. Es erschienen Zeichen auf der Displaymatrix. Auch ein Bild kann dargestellt werden, welches ist natürlich klar: eine Himbeere :D

raspi_lcd.jpg

Weitere Versuche haben zu dem Ergebnis geführt, dass die GPIO Benutzung mit Python nicht schnell genug ist, um das Display verzögerungsarm mit Inhalt zu füllen. Eine Implementierung in C wäre die Lösung. Gesagt, getan, das Ergebnis findet ihr bei Github Gist. Mit dem C Programm ist es nun möglich, das Display bedeutend schneller mit Inhalt zu füllen. Versuche mit Laufschrift haben ergeben, dass doch recht starke Nachzieheffekte auftreten, dafür ist das Display also leider zu träge. Aber es gibt ja noch eine Menge andere schöne LCD im Netz falls man Animationen oder auch bunte Darstellungen haben möchte :)

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Manche nennen es Hühnerfutter …

… ich nenne es eine ganz große Leckerei: lecker Gräupchen :D

PA200986

Diese sind außerdem etwas ganz Besonderes (gewesen): Sie waren nicht nur äußerst schmackhaft, sondern auch vegan, das heißt frei von tierischen Zutaten. Zu haben waren sie heute bei v’cake (Profil bei Facebook), einem veganen Café auf der Rothenburger Straße, welches ich hiermit gerne weiterempfehle.

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